Altersbedingte Makula Degeneration bedeutet Verlust der zentralen Sehschärfe.

Für viele Krankheiten, die einst als unbehandelbar galten, gibt es heute Besserungs-Möglichkeiten. So lange die Krankheit weder Schmerzen noch Störungen verursacht, bleibt sie oft über längere Zeit unerkannt. Dadurch setzen Behandlungen oft zu spät ein. Die altersbedingte Makula Degeneration (AMD) fällt in diese Kategorie von anfänglicher Unauffälligkeit mit schweren Spätfolgen. Mit unserem Vorsorgeprogramm können wir die häufigsten Augenkrankheiten frühzeitig erkennen und für eine gezielte Behandlung den entsprechenden Facharzt einschalten.

Die Makula – auch gelber Fleck genannt – liegt in der Mitte des Augenhintergrunds in der Netzhaut. Sie befähigt das Auge, zentral und scharf zu sehen. In der Makula findet der intensivste Stoffwechsel des gesamten Körpers statt. Mit zunehmendem Alter können sich in derNetzhaut Stoffwechsel-Abbauprodukte oder Flüssigkeiten ansammeln. Betroffene klagen dann über fleckiges, trübes oder verzerrtes Sehen. Präzises scharfes Sehen ist nicht mehr möglich. Man unterscheidet zwischen der trockenen und der feuchten Makula Degeneration. Je früher die AMD erkannt wird, desto wirkungsvoller kann sie behandelt werden.

 

So oder so ist mit altersbedingter Makula Degeneration nicht zu spassen. Ist sie einmal erkannt und vom Facharzt diagnostiziert, benötigen die Betroffenen langanhaltende medizinische Behandlungen. Mit unserem Vorsorgeprogramm können wir Anzeichen von AMD bereits frühzeitig erkennen und dem Augenarzt fachdienliche Informationen für eine detaillierte medizinische Abklärung weitergeben. Unsere Vorsorgeuntersuchung erfolgt durch akademisch ausgebildeteOptometristen und umfasst diverse Messungen und Tests. Wir empfehlen sie ab dem 45. Altersjahr einmal pro Kalenderjahr durchzuführen. Vorsorge ist der beste Schutz vor Spätfolgen.