Altersbedingte Makula Degeneration (AMD) frühzeitig erkennen

Die altersbedingte Makula Degeneration (AMD) gilt in unseren Breitegraden als häufige Ursache für Sehbehinderung im Alter. Betroffene klagen bei fortgeschrittener Krankheit über fleckiges, trübes oder verzerrtes Sehen. Weil AMD aber anfänglich weder Schmerzen noch Störungen verursacht, bleibt die heimtückische Augenkrankheit oft lange unerkannt. Unser schmerzfreies und sicheres Vorsorgeprogramm empfehlen wir ab dem 45. Altersjahr. Bei frühzeitiger Diagnose durch einen Facharzt können Massnahmen ergriffen werden, um das Sehen erfolgreich zu stabilisieren oder sogar zu verbessern.

Altersbedingte Makula Degeneration kann behandelt werden

Es gibt zwei Arten von AMD – die trockene und die feuchte. Während bei der trockenen, meist langsam fortschreitenden Erkrankung noch keine nachhaltig wirksamen Behandlungsmethoden bekannt sind, kann die feuchte AMD bei früher Erkennung durch den Facharzt behandelt werden. Oft klagen Betroffene mit Symptomen über eine Verschlechterung der Sehschärfe. Der Grund dafür liegt in der Makula, auch gelber Fleck genannt. Sie ist das Zentrum unserer Netzhaut und ermöglicht uns, Objekte mit unseren Augen scharf und fokussiert zu sehen. Mit zunehmendem Alter können sich in der Netzhaut jedoch Stoffwechsel-Abbauprodukte oder Flüssigkeiten ansammeln. Dies kann eine markante Verschlechterung der Sehfähigkeit zur Folge haben.

 

Regelmässige Vorsorgeuntersuchungen schützen vor Spätfolgen

Mit unserem Vorsorgeprogramm können wir die häufigsten Augenkrankheiten frühzeitig erkennen und für eine gezielte Behandlung den entsprechenden Facharzt einschalten. Ist AMD einmal erkannt und vom Facharzt diagnostiziert, sind wiederholende medizinische Behandlungen nötig. Diese können dazu beitragen, das Sehen der Patienten zu stabilisieren oder sogar zu verbessern und so vor Spätfolgen zu schützen. Unsere Vorsorgeuntersuchung empfehlen wir ab dem 45. Altersjahr. Haben Sie Fragen zu AMD oder zu unserem Vorsorgeprogramm? Unsere akademisch ausgebildeten Optometristinnen und Optometristen beraten Sie gerne.